Aktuelles

Nora Langmoen und Stefan Dietrich. Foto: David Zehnder.
Nora Langmoen und Stefan Dietrich. Foto: David Zehnder.

Liebe Genoss*innen uns Kolleg*innen

 

Die Schweiz gilt als einer der reichsten Staaten der Welt. Dennoch geht die soziale Schere immer weiter auseinander. Etwa eine halbe Million Menschen sind in der Schweiz von Armut betroffen. Das lässt sich ändern – das muss sich ändern!

 

Kinderbetreuung ist häufig teuer und in einigen Gemeinden fehlt die Betreuungsmöglichkeit komplett. Bei vielen Familien frisst die Kinderbetreuung den Lohn eines Elternteils auf.    Das lässt sich ändern – das muss sich ändern!

 

Die Klimakrise ist ein Fakt. Der Aargau unternimmt jedoch viel zu wenig dagegen: Vom Klimaziel «Netto-Null bis 2040» sind wir immer noch weit weg. Entscheidende Massnahmen müssen getroffen und der Ausbau von nachhaltigen Energien verstärkt werden. Das lässt sich ändern – das muss sich ändern!

 

Diese und mehr Themen wollen Nora Langmoen und ich im Präsidium der Aargauer SP aufnehmen. Deshalb bewerben wir uns zusammen um das Co-Präsidium der SP Aargau.

 

Dabei werden wir im Präsidium die Mitglieder, wie auch die Aargauer:innen in den Mittelpunkt unserer Politik stellen und einbeziehen. Wir setzen uns für eine SP ein, die nahe an der Bevölkerung und noch spürbarer ist, konkrete Anliegen und Bedürfnisse aufgreift.

 

Gemeinsam wollen wir den Kanton Aargau sozial gerechter gestalten!

 

Unsere Ideen und Ziele werden wir euch in den nächsten Tagen nach und nach genauer vorstellen und mit euch diskutieren – seid gespannt!

 

Nora und Stefan

 

Foto: Herzlichen Dank, David Zehnder.


Foto: Michael Staubli, Rolf Schmid, Stefan Dietrich, Sandro Covo (v.l.n.r.)
Foto: Michael Staubli, Rolf Schmid, Stefan Dietrich, Sandro Covo (v.l.n.r.)

 

Weihnachten auf der Balkanroute

 

Über Weihnachten 2021 war ich erneut im Rahmen des Hilfsprojekts Help Now auf der Balkanroute in Bosnien-Herzegowina. Die aktuelle Pandemie zwang uns seit Februar 2020 zu einer Pause.

 

Grundsätzlich hat sich die Lage vor Ort entspannt. Es sind weniger Migrant:innen und Flüchtlinge vor Ort anzutreffen und auch die lokalen Behörden haben sich in Zusammenarbeit mit internationalen Organisationen besser organisieren können.

 

Dennoch ist jede Hilfe willkommen, sowohl für Geflüchtete, als auch für Einheimische. Die Armut und Not in Bosnien-Herzegowina, insbesondere in der Region um Bihać, ist gross.